Fábio Silva: Ein Nullfaktor beim BVB?
Neuer transfer beim bvb
Kaum da, bald schon wieder weg? Nur drei Tage vor Ende der Sommer-Transferperiode verpflichtete der BVB Fábio Silva (23) von den Wolverhampton Wanderers. Die Ablösesumme betrug 22,5 Millionen Euro (plus Bonus-Zahlungen).
Hoffnungen und realität
Die bis dato offensiv dünn besetzten Schwarz-Gelben hofften, mit Silvas Qualitäten die Doppelbelastung aus Bundesliga und Champions League auffangen zu können. Doch bisher ist der portugiesische Nationalspieler (1 Länderspiel) fast ein Nullfaktor.
Erwartungen und realität
Lediglich neun Kurzeinsätze in der Liga und Königsklasse stehen für Silva zu Buche. In den insgesamten 106 Minuten kommt er auf ein Tor und eine Vorlage für den BVB – eine Bilanz, mit der beide Parteien nicht zufrieden sein können.
Silvas pläne
Jetzt will Silva schon wieder den Abflug machen! Mehr zum Thema: Sogar Barça mischt mit: BVB jagt Bayerns Wunschlösung als Kane-Backup.
Transferhistorie
Silva war 2020 für 40 Millionen Euro vom FC Porto zu Wolverhampton gewechselt. Dort konnte er die hohen Erwartungen jedoch nie erfüllen. In 72 Spielen erzielte er nur fünf Tore für den Premier-League-Klub.
Leihen und wechsel
Es folgten Leihen zu RSC Anderlecht, PSV Eindhoven, Glasgow Rangers und zuletzt UD Las Palmas, ehe er sich dauerhaft dem BVB in der Bundesliga anschloss.
Zukunftsperspektiven
Angesichts des Fünfjahresvertrags und der Tatsache, dass Dortmund viel Geld für den Portugiesen in die Hand genommen hat, könnte höchstens eine erneute Leihe realistisch sein.