FC Bayern sondiert Markt für Linksverteidiger: Alejandro Grimaldo im Fokus
Vertrag von raphaël guerreiro läuft aus
Der im kommenden Sommer auslaufende Vertrag von Raphaël Guerreiro (31) beim FC Bayern soll nicht verlängert werden. Daher sondieren die Münchner bereits den Markt auf seiner Linksverteidiger-Position, um frühzeitig Ersatz zu haben.
Alejandro grimaldo im fokus
Wie das Fachmagazin "Kicker" berichtet, soll alejandro grimaldo (30) dabei in den Fokus des deutschen Rekordmeisters gerückt sein. Der Name des Leverkusener Linksverteidigers geistert immer häufiger durch die Gänge der Geschäftsstelle an der Säbener Straße.
Kein kontakt seitens bayern
Bislang gab es seitens der Bayern weder Kontakt zum Spieler-Lager noch zu seinem Klub Bayer Leverkusen.
Grimaldo überzeugt in der laufenden saison
Grimaldo, der mit Leverkusen in der Saison 2023/24 Deutscher Meister wurde, überzeugt auch in der laufenden Spielzeit. In 15 Saisonspielen gelangen ihm bislang sieben Tore und vier Vorlagen. Auf der linken Außenbahn glänzt der Europameister von 2024 mit klugem Spielverständnis und scharfen, präzisen Flanken aus dem Halbfeld.
Leverkusen will grimaldo nicht abgeben
Leverkusen ist nicht daran interessiert, Grimaldo abzugeben. Der Vertrag des Außenspielers läuft noch bis 2027. Die Bosse der Werkself würden gerne verlängern, mit Grimaldo zur Not aber auch ins letzte Vertragsjahr gehen.
Grimaldo träumt von einem wechsel nach spanien
Grimaldo hat den großen Karriere-Traum, einmal in Spanien für einen der Top-3-Klubs zu spielen. Der FC Barcelona hat ihn als Jugendspieler ausgebildet, ehe er 2016 nach Lissabon ging. Eine Rückkehr träumt er bis heute. Auch ein Wechsel zu Real oder Atlético würde Grimaldo reizen.
Leverkusen zeigt klare kante
Leverkusen wäre bei einer Transfer-Anfrage aus Spanien gesprächsbereit, würde sich gemeinsam mit Grimaldo und Vertretern des interessierten Klubs an einen Tisch setzen, um an möglichen Lösungen zu feilen. Die Ablöse, die Leverkusen sich vorstellt, läge in diesem Fall bei weit über zehn Millionen Euro. Deutlich härter wäre die Position der Rheinländer jedoch, wenn die Bayern anklopfen würden.
Bayern auf harte verhandlungen eingestellt
Die Ablöse-Forderungen würden deutlich höher ausfallen als gegenüber dem FC Barcelona, Real oder Atlético. Die Bayer-Bosse haben in den vergangenen Transferperioden bereits klare Kante gezeigt, wie bei den Wechseln von Jonathan Tah und Florian Wirtz. Bei Grimaldo dürften sich die Bayern auf ähnlich harte sowie zähe Verhandlungen einstellen. Der Startschuss ist bislang noch nicht gefallen.