allgemein

Tijjani Reijnders bleibt in Manchester City auf der Bank

Einführung

Tijjani Reijnders wurde beim 2:2 gegen Liverpool überraschend nicht in die Startelf von Manchester City berufen – ebenso wie schon in der Woche zuvor gegen Bournemouth. Der Sommer-Neuzugang von AC Mailand ist nur noch Bankdrücker. Vorerst. Doch statt Frust zu schieben, reagiert der Niederländer gelassen auf diesen ersten Dämpfer in seiner Premier-League-Karriere: „Es ist eine sehr lange Saison. Wenn man sich unseren Kader anschaut – jeder kann in der Startelf stehen.“

Reaktion auf die situation

Reaktion auf die situation

Der Wechsel aus Mailand nach Manchester bedeutete für den Niederländer eine neue taktische Welt – eine, die er mit Ehrgeiz annimmt: „Die Premier League ist großartig. Ich genieße jeden Tag bei Manchester City. Es gibt viel zu beachten im Training – besonders, wie wir uns taktisch auf die Spiele vorbereiten.“

Integration im team

Integration im team

Reijnders ordnet sich in Manchester voll ein. Team statt Ego – das ist die Botschaft. Gerade in einem Mittelfeld mit Spielern wie Rodri, Bernardo Silva, Mateo Kovacic oder Phil Foden ist Rotation bei Guardiola keine Ausnahme, sondern Prinzip.

Zukunftsaussichten

Zukunftsaussichten

Obwohl Reijnders derzeit auf der Bank sitzt, bleibt er optimistisch: „Ich wurde in den letzten Jahren ein bisschen verwöhnt. Das gehört dazu, wenn man bei einem Klub wie diesem spielt. Man sitzt eben auch mal auf der Bank.“

Transfermarkt

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Fazit

Tijjani Reijnders zeigt sich trotz seiner aktuellen Rolle gelassen und integriert sich voll in das Team. Die Rotation bei Manchester City ist ein Prinzip, das er akzeptiert und mit dem er umgehen kann.