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Toni Kroos kritisiert Interview mit Joshua Kimmich

Analyse des vergangenen bundesliga-wochenendes

Toni Kroos hat in seinem Podcast "Einfach mal Luppen" gemeinsam mit seinem Bruder Felix das vergangene Bundesliga-Wochenende analysiert. Doch diesmal stand nicht das Spiel im Vordergrund, sondern ein Interview mit Joshua Kimmich nach dem 2:2 des FC Bayern bei Union Berlin.

Kritik am reporter

Kritik am reporter

Der Tonfall des Reporters wurde von Kroos als "eine glatte 6" bewertet. Die Fragen wurden als "unterirdisch" und die Haltung als "respektlos und empathielos" beschrieben.

Erste frage: punktgewinn glücklich?

Erste frage: punktgewinn glücklich?

Die erste Frage des Reporters, ob der Punktgewinn glücklich gewesen sei, brachte Kroos auf die Palme. Er betonte, dass viel Mentalität und Qualität dabei gewesen sei und kein Glück. "Das war ein herausgespieltes Tor."

Zweite frage: abseitsstellung

Zweite frage: abseitsstellung

Bei der zweiten Frage – wie Kimmich die knappe Abseitsstellung beim vermeintlichen 1:0 für Union wahrgenommen habe – wurde Kroos richtig deutlich: "Jeder hat die Bilder gesehen, dass das nicht mal ein Schnürsenkel im Abseits war. Was ist das für eine Frage? Wie willst du das als Spieler auf dem Platz wahrnehmen? Welche Antwort erhoffst du dir davon?"

Frage nach einer pause

Frage nach einer pause

Der größte Aufreger war die Frage, ob sich Kimmich nun auf eine Pause bei der Nationalmannschaft freue. Kroos stellte klar, dass er nicht reagiert hätte wie Kimmich. "Wenn inhaltlich so schlechte Fragen kommen, hast du das Recht, dich aufzuregen."

Kritik am reporter

Kritik am reporter

Toni Kroos betonte mehrfach, dass es ihm nicht um eine persönliche Bloßstellung des Reporters gehe. Es gehe ihm um eine faire Bewertung – von Spielern und Journalisten.

Zusammenfassung

Toni Kroos und sein Bruder Felix kritisierten das Interview mit Joshua Kimmich nach dem Spiel gegen Union Berlin. Sie monierten die Fragen als unterirdisch und die Haltung als respektlos und empathielos.