Abschiedstränen für däbritz: fußball-legende beendet erfolgreiche karriere

Sara Däbritz, die 111-fache Nationalspielerin und Olympia-Siegerin von 2016, tritt offiziell vom Dienst in der Frauen-Nationalmannschaft zurück. Der DFB verabschiedet die Mittelfeldspielerin am 14. April vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich in Nürnberg.

Ein vermächtnis der eleganz und entschlossenheit

Ein vermächtnis der eleganz und entschlossenheit

Bernd Neuendorf, Präsident des DFB, und Sportdirektorin Nia Künzer werden die Europameisterin von 2013 und Olympiasiegerin für ihre lange und erfolgreiche Karriere ehren. Die 31-jährige, die bei Real Madrid aktiv ist, verkündete ihren Rücktritt bereits im vergangenen Oktober.

Däbritz bestritt insgesamt drei Weltmeisterschaften, vier Europameisterschaften und ein olympisches Turnier für Deutschland. Ihr Länderspieldebüt gab sie Ende Juni 2013 in einem Test gegen Japan. Sie prägte die DFB-Frauen in der vergangenen EM, bei der das Team bis ins Halbfinale vordrang.

Die Zahlen sprechen für sich: 111 Länderspiele und 18 Tore für das Team. Ein bemerkenswerter Beitrag, der die Fußballwelt bereichern wird. Däbritz hinterlässt eine Lücke, die kaum zu füllen sein wird.

Ihr Abschied markiert nicht nur das Ende einer herausragenden Karriere, sondern auch den Verlust einer wichtigen Stütze für die deutsche Nationalmannschaft. Ein Kapitel schließt sich, doch das Erbe von Sara Däbritz wird im deutschen Frauenfußball weiterleben.