Biathlon-schock: mazet kehrt nach zehn jahren zu frankreich zurück

Ein großer Wandel im biathlon: Siegfried Mazet, langjähriger Trainer bei den Norwegern, verlässt seine Posten in Oslo und kehrt nach einer Dekade zur französischen Nationalmannschaft zurück. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe am Rande des Saisonfinales.

Mazet folgt auf die fährte von thoren pestalozzi

Mazet folgt auf die fährte von thoren pestalozzi

Der 48-jährige Franzose hatte bereits im Sommer 2025 seinen Abschied angekündigt, doch der genaue Zeitpunkt seines Wechsels wurde erst jetzt bekannt. Mazet begründet seinen Schritt mit dem Glück, zu einem der besten Teams der Welt zu wechseln – und das zu einem anderen.

In Norwegen war Mazet maßgeblich an der Dominanz von Johannes Thingnes Bø beteiligt, während er zuvor in Frankreich Martin Fourcade prägte. Nun übernimmt er in Frankreich einen Vierjahresvertrag bei der FFS mit dem klaren Ziel, die Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen erfolgreich zu gestalten.

Die Entscheidung wirft Fragen auf, insbesondere angesichts der jüngsten Entwicklungen im deutschen biathlon. Vor wenigen Stunden verloren die deutschen Biathletinnen zwei Trainer, was den DSV vor neue Herausforderungen stellt. Die FFS setzt nun auf Mazets Erfahrung, um die französische Mannschaft für die Zukunft zu positionieren.

Die Verpflichtung von Mazet ist mehr als nur ein Trainerwechsel. Sie signalisiert eine strategische Neuausrichtung der französischen biathlon-Strategie und könnte einen entscheidenden Einfluss auf die kommenden Jahre haben. Seine Expertise im Schießen wird für den Erfolg bei den Olympischen Spielen 2030 unerlässlich sein.

Die Rückkehr von Siegfried Mazet nach Frankreich ist ein klarer Beweis dafür, dass die französische biathlon-Szene weiterhin auf Top-Experten setzt, um ihre Ambitionen zu verwirklichen. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Wechsel auf die zukünftige Entwicklung des französischen Biathlons auswirken wird.