BVB und Leipzig im El-Mala-Poker: Neue Angebote und RB in Lauerstellung

Der Transfer von Saïd El Mala, dem 19-jährigen Flügelstürmer des 1. FC Köln, sorgt in dieser Sommer-Transferperiode für großes Aufsehen. Der Verein hat eine Ausstiegsklausel von 50 Millionen Euro festgelegt.

BVB erhöht das Poker

Der BVB hat ein drittes Angebot vorgelegt: Eine feste Transfersumme von 40 Millionen Euro plus weitere Bonuszahlungen. Diese Summe liegt unter der Kölner Schmerzgrenze, die jedoch nicht zu einem Verkauf gezwungen ist. El Mala besitzt einen Vertrag bis 2030.

El Malas Hintergrund

El Malas Hintergrund

Saïd El Mala wurde am 26. August 2006 in Krefeld geboren und verfügt über deutsche und libanesische Wurzeln. Er begann seine Karriere bei Viktoria Köln und entwickelte sich beim 1. FC Köln schnell zum Leistungsträger und Rekord-Youngster.

Leipzig als Alternative

Leipzig als Alternative

RB Leipzig, der kürzlich Yan Diomande für 125 Millionen Euro nach Madrid verkauft hat, sieht El Mala als potenziellen Ersatz. Der Transfer würde einen jungen Flügelspieler mit Tempo und Dribblingqualitäten bedeuten. Die Leipziger stehen daher in „Lauerstellung“.

FC Kölns Haltung

Laut Medienberichten hat El Malas Mutter, die auch als Managerin fungiert, Transfers in die Premier League verhindert. Der FC Köln scheint jedoch nicht unter großem Druck zu stehen, El Mala abzugeben.

Fazit

Obwohl der BVB bisher hochgepokert hat, könnte RB Leipzig aufgrund des Spielerprofils und des Preises eine attraktive Alternative darstellen. Die Entscheidung hängt letztendlich von den Forderungen des 1. FC Köln ab.