Champions league handball: bvb scheitert in budapest – rückschlag für die deutschen
Budapest ist die neue Meisterstadt. Die Handballerinnen des Borussia Dortmund sind in der Champions League bereits in der Zwischenrunde ausgeschieden. Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel (25:31) reichte ein respektables 27:27 beim ungarischen Spitzenklub Ferencváros Budapest nicht, um im Wettbewerb zu bestehen.

Die dortmunderinnen kämpften, doch der rückstand war zu groß.
Alina Grijseels war die beste Werferin der Dortmunder mit acht Treffern. Doch trotz ihres Einsatzes konnte sie dem Rückstand nicht entkommen. Für Ferencváros war Petra Simon mit neun Toren die entscheidende Akteurin.
Die deutsche Beteiligung ist damit aus der Königsklasse ausgeschieden. Metz HB, der Vierte im Viertelfinale, trifft nun auf Ferencváros. Die Dortmunderinnen müssen sich nun auf die Bundesliga konzentrieren. Und das, obwohl die Saison vielversprechend begann.
Der Rückzug des BVB wirft einen Schatten auf die deutsche Handball-Frauen. Die Klasse ist nicht so stark wie in den Vorjahren.
Die Niederlage unterstreicht die Herausforderung, die die Dortmunderinnen in der Champions League hatten. Ein Fehler im Hinspiel, ein Mangel an Konsequenz – die Gründe für das Ausscheiden sind vielfältig. Aber eines ist klar: Die Reise ist vorbei.
