Costa-Brüder stürmen in die Handball-Bundesliga – Flensburg holt portugiesische Supertalente
Ein Coup für die SG Flensburg-Handewitt: Die Handball-Bundesliga begrüßt ab der Saison 2027/28 die Costa-Brüder Martim und Francisco. Die beiden portugiesischen Nationalspieler, aktuell beim Sporting Lissabon am Start, unterschrieben überraschend langfristige Verträge – bis 2032. Das gab der Handball-Klub am Sonntag bekannt.
Portugiesische Hoffnungsträger in Schleswig-Holstein
Martim (23) und sein jüngerer Bruder Francisco, genannt Kiko (21), sind Rückraumspieler und bereits in zahlreichen Länderspielen für Portugal aufgestellt. Die Verpflichtung wird von allen Seiten als bedeutender Transfer angesehen. Geschäftsführer Holger Glandorf betonte: „Beide haben trotz ihres jungen Alters bereits außergewöhnliche Fähigkeiten bewiesen. Sie verkörpern Dynamik, Kreativität und einen enormen Ehrgeiz.“

Trainer Pajovic lobt das Talent
Cheftrainer Ales Pajovic sieht in den Brüdern „spannende Spieler ihrer Generation“. „Sie bringen viel Qualität, Spielintelligenz und Leidenschaft mit. Trotz ihres jungen Alters haben sie bereits wichtige Erfahrungen im internationalen Top-Niveau gesammelt.“ Die Costa-Brüder, die gemeinsam im Rückraum agieren und bereits über mehr als 40 Länderspiele verfügen, sollen die Offensive der Flensburger zusätzlich verstärken. Ein echter Neuzugang, der die Liga aufwarten wird.
Die SG Flensburg-Handewitt setzt mit den portugiesischen Supertalenten auf eine neue Ära. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die Brüder in der Bundesliga entwickeln werden. Ein spannendes Kapitel für den deutschen Handball hat begonnen.
