Cyril blais: tod des rennsportbegeisterten teamchefs
Die Motorsportwelt ist in tiefer Trauer: Cyril Blais, der 43-jährige Teamchef von Citroën, ist unerwartet verstorben, nur kurz vor dem Rennen in Tokio.

Maximilian günther: ein großer verlust eines wahren freundes
Der deutsche Formel-E-Fahrer Maximilian Günther, aktuell bei DS Penske, kannte Blais gut. Sie arbeiteten gemeinsam mehrere Jahre lang und verbanden durch ihre Leidenschaft für den Motorsport eine enge Freundschaft.
„Eine niederschmetternde Nachricht und ein großer Verlust eines wahren Freundes“, schrieb Günther auf Instagram. Cyril war ein besonderer Mensch, eine wunderbare Persönlichkeit und ein echter Rennfahrer, der stets äußerst professionell war. Bei Cyril wusste man, dass er einem immer den Rücken freihalten würde. Wir haben gemeinsam große Erfolge gefeiert und viele schöne Erlebnisse auf und abseits der Rennstrecke geteilt“, erinnerte sich Günther.
„Ich bin dankbar, dass ich drei Jahre lang mit Cyril zusammenarbeiten durfte. Unsere gemeinsame Reise begann in der Formel 2, wo er mein Chefingenieur war. Unsere Wege kreuzten sich erneut bei Maserati in der Formel E, wo er gleichzeitig mein Renningenieur und Teamchef war. Unsere Beziehung basierte auf großem Vertrauen, und wir sind uns im Laufe der Jahre sehr nahegekommen“, so Günther weiter.
Die Formel E trauert um Blais. In seiner Erinnerung schließt Günther ab: „Die Momente und Erinnerungen, die wir gemeinsam geschaffen haben, werde ich für den Rest meines Lebens in meinem Herzen tragen. Meine Gedanken sind in dieser unglaublich schweren Zeit bei Cyrils Familie und seinen Angehörigen. Danke, Cyril, ruhe in Frieden, mein Freund.“