Enttäuschung für deutsche talente in der march madness: michigan zieht ins sweet sixteen, louisville scheidet aus
Die deutsche Beteiligung am NCAA-basketball-Turnier endete für Sananda Fru von den Louisville Cardinals in der zweiten Runde. Gleichzeitig feierte der Michigan Wolverines einen souveränen Einzug ins Sweet Sixteen, angetrieben vom deutschen Spieler Malick Kordel.

Fru scheitert, michigan marschiert weiter
Nach einer vielversprechenden Saison für die Cardinals war das Aus für Sananda Fru gegen Michigan State eine bittere Pille. Louisville unterlag den Spartans mit 69:77, obwohl es lange Zeit mitspielte. Fru steuerte in 18 Minuten zwei Punkte, sechs Rebounds und einen Block bei, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.
Die Partie begann für Louisville solide, doch im ersten Viertel verlor das Team den Rhythmus. Bis zur Halbzeit gelang es den Cardinals zwar, aufzuholen (31:36), aber ein entscheidender 13:3-Lauf von Michigan State wendete das Blatt. Malick Kordel, der für die Wolverines spielte, zeigte sich nach dem Sieg respektvoll gegenüber dem Topscorer der Cardinals, Yaxel Lendeborg.
Michigan Wolverines dominieren Die Wolverines zeigten eine beeindruckende Leistung und besiegten Saint Louis mit 95:72. Der klare Sieg wurde vor allem durch die physische Dominanz unter dem Korb errungen. Yaxel Lendeborg führte Michigan mit 25 Punkten an. Auch Morez Johnson Jr. (15 Punkte) und Aday Mara (16 Punkte, vier Blocks) trugen maßgeblich zum Erfolg bei. Malick Kordel kam für einen kurzen Einsatz zum Einsatz und konnte einen Rebound verbuchen. Die Wolverines gelten weiterhin als einer der Topfavoriten auf den Titel.
Die March Madness ist bekannt für ihre Überraschungen. Doch in diesem Jahr scheint sich ein klarer Favorit zu etablieren: der Michigan Wolverines. Die Leistung von Malick Kordel, auch wenn er nur eine kurze Rolle spielte, unterstreicht das wachsende Potenzial deutscher Basketballtalente in den USA. Die NCAA-Saison verspricht weiterhin spannende Basketballmomente.
