Fribourg-gotteron hofft auf johnson – zug startet mit einem schlag
Die Playoffs in der National League beginnen mit gemischten Gefühlen für die beiden Zuger Teams. Während der HC fribourg-Gotteron endlich wieder auf Verteidiger Ludvig Johnson zählen kann, erlebte der EV Zug einen fulminanten Start in seine Playoff-Serie.

Johnson kehrt zurück, kapla feiert debüt
Für fribourg-Gotteron ist die Rückkehr von Ludvig Johnson ein wichtiger Faktor. Der junge Verteidiger hat seine Verletzung verrugt, was Trainer Roger Rönnberg mehr Flexibilität bei der Aufstellung gibt. Verletzungsreich ist die Mannschaft jedoch weiterhin: Andrea Glauser fällt nach einer Verletzung im dritten Spiel ebenfalls aus. Ein Debüt feierte Michael Kapla im Spiel der Play-Ins zwischen dem EV Zug und dem SCRJ. Der Importverteidiger erzielte nach nur acht Minuten sein erstes Playoff-Tor, nachdem er von Kyle Rau bedient worden war.
Der EV Zug zeigte eine beeindruckende Leistung gegen den HC Davos. Im ersten Drittel wurde die Mannschaft von den Bündnern überwältigt und lag schnell mit 0:3 zurück. Doch Zug drehte das Spiel komplett und gewann mit 7:3. Andreas Wingerli brachte die Zuger bereits nach 33 Sekunden in Führung, gefolgt von Tomas Tatar und Gregory Hofmann. Dominik Kubalik fehlte erneut im Zuger Line-up.
Diese Serie ist ein deutliches Zeichen der Stärke des EV Zug. Die Mannschaft hat sich von der letzten Partie erholt und zeigt nun ihr volles Potenzial. Die Rückkehr von Johnson könnte für fribourg-Gotteron eine Wende bedeuten, während der EV Zug mit seinem starken Start die Konkurrenz in Schach hält. Die kommenden Spiele werden zeigen, wer sich in den Playoffs durchsetzen kann.
