Italien patzt: wm-debakel nach elfmeter-chaos!

Schock in der Fußballwelt: Italien hat die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 verpasst! Die Squadra Azzurra scheiterte in einer dramatischen Partie gegen Bosnien-Herzegowina, deren Ausgang von einem regelrechten Zirkus um den italienischen Torwart Gianluigi Donnarumma überschattet wurde. Ein Auftritt, der das italienische Fußball-Image nachhaltig beschädigt.

Der zettelkrieg und die gelbe karte

Während des Elfmeterschießens, das Italien mit 2:5 verlor, verfiel Donnarumma, der vom FC St. Pauli ausgeliehen ist, zu einer unpassenden Aktion. Er manipulierte den Notizzettel des bosnischen Keepers Nikola Vasilj, was diesen sichtlich aufregte. Kommentator Mario Rieker bei DAZN beschrieb das Geschehen als „völlig überflüssig“. Vasilj reagierte prompt mit Beschwerden und erhielt die Gelbe Karte. Pio Esposito verfehlte zudem das Tor für Italien, während Bryan Cristante ebenfalls scheiterte. Sandro Tonali war der einzige erfolgreiche Schütze der Italiener.

Die Bosnier hingegen zeigten eiskalte Nerven: Benjamin Tahirovic, Haris Tabakovic, Kerim Alajbegovic und Esmir Bajraktarevic verwandelten ihre Elfmeter. Damit verpasste Italien zum dritten Mal in Folge ein Weltturnier – eine bittere Pille für den viermaligen Weltmeister.

Unterzahl und kopfstoß: ein abend des chaos

Unterzahl und kopfstoß: ein abend des chaos

Die Partie war ohnehin von einer roten Karte für Alessandro Bastoni (41.) geprägt, was Italien in Unterzahl zurückließ. Tabakovic gelang es in der 79. Minute, den Ausgleichstreffer zu erzielen und so die Hoffnung am Leben zu erhalten. Doch das war noch nicht alles. Donnarumma geriet kurz nach dem Ausgleich in einen hitzigen Austausch mit Amar Dedić, der in einem leichten Kopfstoß gipfelte. Carsten Fuß kommentierte das Geschehen schlichtweg mit: „Was macht Donnarumma da noch mit Dedic? Das ist völlig überflüssig.“

Zudem wurde Donnarumma in der 81. Minute von Schiedsrichter Turpin verwarnt, obwohl der Grund für die Verwarnung im TV nicht erkennbar war. Nach dem Abpfiff kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit Edin Dzeko, der sich in der Verlängerung an der Schulter verletzt hatte und am Elfmeterschießen nicht teilnehmen konnte. Ein Abend, der dem Schlussmann von Manchester City alles abverlangte – und letztlich in einem desastösen WM-Aus endete. Die italienische Nationalmannschaft steht vor einem Neubeginn, der von diesem peinlichen Kapitel überschattet wird.