Kimmichs rolle im bayern-mittelfeld – eine frage der spielanlage
Der deutsche Nationalspieler Joshua Kimmich geriet in der Partie zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern in der Münchner Mittelfeldzentrale erstmals diesem Saison in eine schwache Phase. Der DFB-Kapitän verlor mehrere Zweikämpfe und zeigte ein schlechtes Leistungsvermögen im Mittelfeld.

Kimmich nicht der große dirigent
Sport1-Chefreporter Stefan Kumberger hält Kimmich nicht für den großen Dirigent oder Metronom im Mittelfeld, er war einfach ein Opfer der Spielanlage. Die Partie habe sehr auf den Flügeln stattgefunden, was zu einer geringeren Rolle des Mittelfelds führte. Dies sei eine Folge der Spielanlage beider Teams und möglicherweise auch vom Wunsch der Trainer.
Die Kritik, die Kimmich erhalten hat, wiegt Kumberger nicht sehr. Es gebe Grenzen, innerhalb derer ein Trainer spielen müsse, wenn er gegen ein Top-Team antritt. Im Bundesliga-Alltag werde weiterhin viel Dominanz von Kimmich & Co. ausgehen.
