Lakers knacken: watson-deal könnte denver zum verhängnis machen
Die Lakers sind in Hochstimmung – und scheuen keinen Hecht. Peyton Watson, der Flügelmann der Denver Nuggets, steht plötzlich ganz oben auf der Wunschliste in LA. Aber die Sache ist komplizierter, als es auf den ersten Blick scheint.

Nuggets im zwickmühle: restricted free agent und hohe erwartungen
Watson, der in dieser Saison mit 14,6 Punkten, 4,9 Rebounds und einer beeindruckenden 41,1% Trefferquote von der Dreierlinie brilliert hat, ist Restricted Free Agent. Das bedeutet: Denver hat das Recht, ein Angebot abzulehnen und Watson selbst zu halten. Doch die Lakers, angeführt von LeBron James und Co., sollen bereits massive Summen auf den Tisch legen – Gerüchte besagen, dass Verträge über die bisherigen Marktdaten hinaus angeboten werden könnten. Das könnte Denver in die Zwickmühle bringen.
„Hasse es, ihnen zuzusehen“, zündelte Shaq im übertragenen Sinne. Der ehemalige Superstar scheint die Lakers-Jagd auf den jungen Flügelspieler nicht zu beackern. Die Nuggets stehen vor einer gewaltigen Entscheidung: Entweder sie investieren langfristig in Watson und hoffen auf seine Entwicklung, oder sie lassen einen potenziell wertvollen Spieler ziehen – ein Risiko, das die Frontverantwortlichen in Denver keinesfalls leichtfertig eingehen werden.
Die Chicago Bulls und die Brooklyn Nets sollen ebenfalls Interesse haben. Watson's Skillset, gepaart mit seiner Fähigkeit, von der Dreierlinie zu treffen, macht ihn zu einer begehrenswerten Ergänzung für jede Mannschaft, die nach vielseitigen Flügelspielern sucht. Es wird ein heißer Sommer für die Nuggets – und ein Kampf um ihren jungen Star.
