Nürnberg scheitert in der ersten runde: bremerhaven zieht ins viertelfinale ein

Die Nürnberg Ice Tigers haben sich in der ersten Runde der DEL-Playoffs überraschend geschlagen gegeben. Eine bittere 2:3-Niederlage gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven beendete die Saison für die Mittelfranken.

Nürnberg verpasst den sprung in die nächste runde – spät und bitter

Nürnberg verpasst den sprung in die nächste runde – spät und bitter

Das Spiel in Nürnberg endete mit einem Schock für die Heimmannschaft. Trotz eines kurzen Comebacks nach einem 0:2-Rückstand reichte es nicht mehr, um die Pinguine zu besiegen. Die Gäste aus Norddeutschland zeigten eine starke Leistung und nutzten ihre Chancen konsequent.

Christian Wejse brachte Bremerhaven im ersten Drittel durch ein Powerplay in Führung. Doch Marcus Weber verkürzte kurz darauf für Nürnberg. C.J. Smith stellte jedoch schnell den alten Abstand wieder her. Im zweiten Drittel erhöhte Phillip Bruggisser auf 3:1 für die Pinguine.

Nürnberg versuchte im finalen Drittel alles, nahm sogar Torhüter Niklas Treutle frühzeitig vom Eis, um das Spiel zu beenden. Doch auch das brachte nicht den erhofften Erfolg. Kristers Gudlevskis hielt die Gates für Bremerhaven dicht.

Die Saison für die Nürnberg Ice Tigers ist damit beendet. Bremerhaven zieht ins Viertelfinale ein, wo sie auf die Adler Mannheim treffen werden. Eine enttäuschende Leistung für die Tigers, ein großer Erfolg für Bremerhaven, der zeigt, dass die Pinguine in dieser Saison ernst zu nehmen sind.

Die Niederlage wirft Fragen auf über die Zukunft der Ice Tigers und ihre Fähigkeit, sich in der kommenden Saison zu verbessern. Die Pinguine hingegen haben sich als ernstzunehmender Konkurrent im Viertelfinale etabliert.