Psg schnürt hattrick-ambitionen auf: akliouche-deal steht kurz!

Paris – Der Angriff auf die Champions League-Krone ist für Paris Saint-Germain kein bloßes Ziel, sondern eine Mission. Während die Konkurrenz noch am Kader feilt, präsentieren die Franzosen bereits erste Verstärkungen und legen die Weichen für eine neue Ära. Der Transfer von Maghnes Akliouche von AS Monaco steht kurz vor dem Abschluss und könnte der Startschuss für eine Reihe weiterer Top-Transfers sein.

Ein königstransfer für die offensive

Die Gerüchte schwirrten seit Wochen, nun scheint es Gewissheit zu geben: Maghnes Akliouche, gebürtiger Algerier und WM-Teilnehmer, soll für eine Ablösesumme zwischen 70 und 80 Millionen Euro an die Seine wechseln. Transfer-Guru Fabrizio Romano bestätigt die Einigung, und Monaco soll dem jungen Star „keine Steine in den Weg legen“. Akliouche, der in der vergangenen Saison sechs Tore erzielte und sieben Vorlagen lieferte, bringt frischen Wind in die Offensive der Pariser und soll den Abgang von Kang-in Lee kompensieren, der sich dem Atlético Madrid anschließt.

Die finanzielle Schlagkraft ist unbestritten: Gerade erst verkaufte PSG Gonçalo Ramos an den AC Mailand für 74 Millionen Euro, was den Verein in die Lage versetzt, weiterhin ambitionierte Transfers zu tätigen. Doch die Personalie Yan Diomande von RB Leipzig wirft einen interessanten Schatten auf die Transferstrategie der Pariser. Freundlich gesagt, die „Bullen“ werden den Ivorer nicht kampflos ziehen lassen, und fordern eine dreistellige Millionenablöse. Ob Akliouches Verpflichtung das Interesse an Diomande schmälern wird, bleibt abzuwarten – angesichts des bereits vorhandenen Überangebots an Top-Stars auf den offensiven Flügeln bei PSG wirkt ein weiterer Transfer jedoch unwahrscheinlich.

Thuram und bouaddi im blickpunkt

Thuram und bouaddi im blickpunkt

Das Mittelfeld könnte ebenfalls verstärkt werden. Khephren Thuram von Juventus Turin und der Shooting-Star aus Marokko, Ayyoub Bouaddi vom Olympique Lyon, stehen angeblich auf der Wunschliste von PSG. Für die Sturmposition wird Julian Alvarez vom Atlético Madrid gehandelt, obwohl der Argentinier wohl eher zum FC Barcelona tendiert. Die Verhandlungen versprechen heiße Tage, denn PSG ist bekannt dafür, mit Nachdruck zu agieren – und die Konkurrenz schläft nicht.

Die Kaderplanung in Paris ist in vollem Gange, und die Fans dürfen sich auf eine aufregende neue Saison freuen. Ob die ambitionierten Ziele erreicht werden können, wird sich zeigen, aber eines ist klar: PSG wird alles daran setzen, den Titelhattrick zu perfektionieren.