Trump feiert ufc-event im weißen haus – ein spektakel für 75.000 zuschauer

Ein unvorstellbares Szenario: Die UFC, die weltweit führende Mixed Martial Arts Organisation, veranstaltete am Sonntagabend ein Kampf-Event im Weißen Haus. Das „UFC Freedom 250“ markiert den ersten professionellen Sportvorfall auf dem Gelände des Präsidentenpalastes seit seiner Gründung im Jahr 1800.

Ein geschenk des präsidenten

Die Idee für dieses außergewöhnliche Ereignis, das gleichzeitig den 80. Geburtstag von Donald Trump und das 250-jährige Jubiläum der USA feierte, stammt offenbar direkt vom Ex-Präsidenten selbst. Dank der engen Verbindung zu Dana White, dem CEO der UFC, wurde der Traum Wirklichkeit – eine logische Konsequenz der gegenseitigen Geschäftsbeziehungen und der politischen Interessen.

White dementierte jegliche politische Absicht. „Ich liebe dieses Land genauso, wie jeder Linke dieses Land liebt. Ich liebe dieses Land genauso, wie jeder Rechte dieses Land liebt“, erklärte der Unternehmer. „Ich gebe hier einfach Geld aus, um den 250. Geburtstag Amerikas zu feiern – gemeinsam mit Amerika und dem Rest der Welt.“

Topuria gegen gaethje – pereira gegen gane

Topuria gegen gaethje – pereira gegen gane

Das Hauptkampfpaar zwischen Ilia Topuria und Justin Gaethje versprach ein Feuerwerk der Schlagfertigkeiten. Der spanische Leichtgewichtsweltmeister Topuria präsentierte seine beeindruckende Schlagkraft, während Gaethje, bekannt für seine rohe Aggressivität, die Herausforderung annahm. Im Schwergewicht ging es um den Gürtel zwischen Alex Pereira und Ciryl Gane – zwei Kämpfer mit einschlägigen Erfolgen und einer gefährlichen Kampfweise. Insgesamt standen sieben spannende MMA-Kämpfe auf dem Programm.

Die Organisation versprach einen massiven Zuschauerandrang, mit bis zu 75.000 bis 100.000 Besuchern auf der Ellipse, einem großen Park südlich des Weißen Hauses. Über 4.300 Zuschauer konnten sich direkt am Präsidentenpalastplätze Tickets sichern – eine Einladung, die sich ausschließlich verlieh.

Die Übertragungen wurden über große Leinwände im Freien gezeigt, während 4.000 Sitzplätze direkt vor dem Weißen Haus bereitstanden. Es war ein Spektakel, das die amerikanische Hauptstadt in seinen Bann zog, eine Demonstration von Macht und einer unkonventionellen Art, das nationale Erbe zu feiern.

„Sie werden acht große Leinwände aufstellen und den Kampf übertragen. Und hier draußen werden wir 4000 Sitzplätze direkt vor der Haustür des Weißen Hauses haben“ so Trump, der das Event massiv beworben hatte.

Der Veranstalter, die UFC, zeigte sich begeistert von der ungewöhnlichen Location. Die UFC Freedom 250 wird in der Tat in die Geschichte eingehen – als ein unvergessliches Ereignis, das die Grenzen des Möglichen verschob.