Wm 2026: 48 teams, neue weltkarte – österreich feiert qualifikation
Die fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird größer: erstmals treten 48 Nationen gegeneinander an. Die USA, Kanada und Mexiko sind Gastgeber und haben die Qualifikation automatisch gesichert. Ein Fest für den Weltfußball, doch wer darf mitspielen?

Qualifikationsschlachten und neue rekorde
Japan war das erste Team, das sich in Asien qualifizierte. Doch die Liste der Teilnehmer wächst rasant. Usbekistan, Jordanien und Kap Verde feiern ihre erste WM-Teilnahme – ein historischer Moment für den fußball in Zentralasien und auf der karibischen Insel. Besonders Kap Verde, mit nur 156.000 Einwohnern, ist der kleinste WM-Teilnehmer seit Island 2018.
In Europa lieferten sich England, Frankreich und Deutschland die härtesten Kämpfe. England, angeführt von Harry Kane unter der Leitung von Thomas Tuchel, sicherte sich den sechsten Sieg in sechs Qualifikationsspielen. Frankreich folgte, während Deutschland mit einem deutlichen Sieg gegen die Slowakei die letzten Zweifel beseitigte. Italien hingegen scheiterte zum dritten Mal in Folge in den Play-offs und muss demnach zusehen.
Neben den bereits qualifizierten Nationen warten noch Play-off-Spiele auf Bolivien, DR Kongo, Irak und Jamaika. Diese zusätzlichen Spiele erhöhen die Spannung und sorgen für weitere Überraschungen.
Die WM 2026 verspricht ein Spektakel zu werden. Die Vielfalt der teilnehmenden Nationen ist beeindruckend, und die Geschichten hinter den Qualifikationen sind faszinierend. Es bleibt abzuwarten, welche Teams in den USA, Kanada und Mexiko für fußball-Momente sorgen werden.
