Zverev kämpft sich durch – mensik überrascht in madrid

Alexander Zverev hat sich mit viel Mühe und nach anfänglicher Wartezeit in Madrid für das Viertelfinale qualifiziert. Der deutsche Top-Spieler musste sich gegen den aufstrebenden Tschechen Jakub Mensik über drei Sätze beweisen, ein harter Brocken, der die Nerven strapazierte.

Schlagabtausch und bayern-interesse – zverev mit nachtsession

Die Champions-League-Partie zwischen Bayern München und Paris Saint-Germain war der Hintergrund für Zverevs lange Wartezeit. Während die Münchner eine packende Niederlage kassierten, durfte der Weltranglistenerste endlich seine Kräfte demonstrieren. Die IMAGO-Aufnahmen zeigen Zevervs Konzentration. Ein bemerkenswerter Nebeneffekt: Zverev nutzte die Gelegenheit, das Spiel des FC Bayern zu verfolgen – vielleicht eine willkommene Ablenkung.

Tiebreak-thriller und mensiks nervenstärke

Tiebreak-thriller und mensiks nervenstärke

Das Achtelfinale wurde erst spät am Abend freigegeben. Zverev startete aggressiv und holte sich den ersten Satz mit 6:4. Der zweite Satz entwickelte sich zu einem Kampf auf Augenhöhe, der erst im Tiebreak entschieden wurde. Mensik bewies die größeren Nerven und glich so aus. Im dritten Satz schlug Zverev zurück, doch der Tscheche fand neue Kraft und überzeugte schließlich mit 6:3.

Cobolli wartet im viertelfinale

Cobolli wartet im viertelfinale

Nun wartet im Viertelfinale Flavio Cobolli aus Italien, der sich zuvor gegen Medvedev durchgesetzt hatte. Zverev steht vor einer neuen Herausforderung – und die Frage, ob er seinen Madrid-Sieg bestätigen kann. Die ATP-Weltrangliste wird gespannt auf diesen Kampf.