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Zverev kämpft sich nach Zittersieg in die dritte Runde der US Open

Alexander Zverev hat sich in einem packenden Fünfsatzspiel gegen Quentin Halys die dritte Runde der US Open gesichert. Der deutsche Top-Spieler gewann das Match letztendlich mit 6:4, 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (3:7), 6:3. Nach dem entscheidenden Punkt benötigte Zverev eine Weile, um sich zu sammeln. Es war bereits der fünfte Satz in diesem Match, und Zverev war um 2:15 Uhr deutscher Zeit erschöpft.

„Performance war ziemlich scheiße“ – Zverev nach dem Kampf

„Meine Performance war ziemlich scheiße, um ehrlich zu sein“, gestand der 29-jährige Weltranglistenzweite nach dem Spiel. Er betonte, dass er sich trotz der schwierigen Situation durchsetzen wollte und sich für die kommenden Herausforderungen vorbereiten würde. „Dafür gehe ich ins Fitnessstudio, dafür gehe ich laufen, dafür trainiere ich – um mich in diesen schwierigen Momenten durchzusetzen. Um durchzukommen, wenn du nicht dein bestes Tennis spielst, wenn du nicht links und rechts Winner schlägst“, erklärte Zverev.

Zweite Woche in New York – Fokus auf Resilienz

Zweite Woche in New York – Fokus auf Resilienz

Zverev ist als topgesetzter Spieler und Favorit auf den Turniersieg in New York unter enormem Druck. „Es ist toll, bis zu dem Moment, in dem du jedes einzelne Mal beinahe verlierst“, sagte er mit einem gequälten Lächeln. „Aber es ist nicht wichtig, an welcher Position du gesetzt bist, sondern wer am Ende noch dabei ist.“ Zverev betonte seine Resilienz und Qualität, die ihm den Sieg ermöglichten. Er beschrieb seinen aktuellen Turnierlauf als „ein tiefes“ und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu, dass er „kriecht“ auf diesen Weg.

Frühzeitige Prognose für das nächste Spiel

Zverev hofft, in zwei Tagen eine weitere beeindruckende Vorstellung abzuliefern und das Publikum im Arthur Ashe Stadium zu begeistern. „Hoffentlich kann ich euch in zwei Tagen eine weitere Show bieten“, so der amtierende French-Open-Champion.